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Antrag auf Flächenphotovoltaik

Photovoltaik
Photovoltaik

Landeigentümer stellt Antrag für Flächen zwischen Kammerode und Gewerbegebiet Ferch

In der Ortsbeiratssitzung Ferch Punkt 6.1 am 29.8.2023 wurde von der Fa. Solverde ein Projekt auf einer Fläche von ca. 12 ha präsentiert. Das wäre eigentlich eine gute Sache, aber:

Unsere Kritikpunkte sind:

  • Fehlende Bürgerpartizipation durch Teilhabe, ggf. mit einer Gesellschaft oder Genossenschaft.
  • Nicht nur ein Landbesitzer, sonder alle Eigentümer, die Flächen in dem Gebiet haben sollten beteiligt werden.
  • Es sollte eine große Fläche für Kostendegression geplant werden, ab 20 ha bis 50 ha.
  • Es sollten Planungen nach Gesprächen mit den Bürgern in Kammerode vorgestellt werden.
  • Es ist wichtig, dass ein vergünstigter Stromtarif für ganz Schwielowsee angeboten wird.

Die Gemeinde kann dauerhafte Zusatzeinnahmen für die Gemeindekasse bis zu 100.000€/Jahr generieren. Zusätzlich muss der städtebauliche Vertrag festschreiben, dass der Gewerbestandort Schwielowsee ist und bleibt, um auch die Gewerbesteuer zu bekommen.

Das alles wurde in der Sitzung des Ortsbeirats angesprochen, aber leider nicht protokolliert.

Deshalb würden wir empfehlen die Beschlussvorlage um einen Prüfauftrag für eine wesentlich größere Fläche zu ergänzen, um auch zukünftige Möglichkeiten für die Gemeinde, die ja auch im INSEK bearbeitet werden sollen zu eröffnen.
Die vergebenen Chancen der Bürgerbeteiligung bei dem Windpark Dachsberg sollten sich hier nicht wiederholen. Freiflächenphotovoltaik ist nachhaltig und ökologisch. Zudem könnte sich eine Wasserstoffproduktion im Gewerbegebiet anbieten.

Chancen

  • Die Photovoltaikanlagen auf Äckern dienen dem Klimaschutz. Mit 1ha Solarfläche können mindestens 1 Million Kilowattstunden (kwh) im Jahr produziert werden. Mit 1 ha Photovoltaikfreifläche können mehr als 30mal so viel Strom produziert werden wie mit einer entsprechenden Fläche für eine Biogasanlage.
  • Die positiven Auswirkungen auf Bodenqualität, Artenschutz und Biodiversität sind offensichtlich. Die Böden können sich ohne intensive Bewirtschaftung und ohne Pestizideinsatz erholen.
  • Zudem können im Interesse des Artenschutzes Lebensräume für bedrohte Tier-und Pflanzenarten geschaffen werden.
  • Auch Mehrfachnutzungen sind neben der Stromproduktion möglich. Bei ausreichenden Abständen zwischen den Modulreihen können sowohl die Haltung von Tieren (Schafe/Hühner) als auch landwirtschaftliche und gärtnerische Bewirtschaftung realisiert werden (Getreide, Gemüse, Beerenobst etc.).

Risiken

  • Es können Ackerflächen auf lange Zeit verloren gehen und nicht mehr für den Anbau von Lebens-und Futtermitteln genutzt werden.
  • Das Landschaftsbild kann beeinträchtigt werden. Deshalb muss eine ausreichende Buschbepflanzung vorgesehen werden.
  • Die Preise für Ackerland werden weiter in die Höhe getrieben.

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