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Ortsbeirat Caputh 24.8.22

Sitzung

Klimawandel auch ein Thema im Ortsbeirat Caputh:

Im Ortsbeirat Caputh hat Andreas Bergner das Thema Klimawandel und Energiekrise angesprochen. Die Themen waren auch hier nicht in der Tagesordnung präsent, obwohl sie für unsere Gemeinde zu den Themen gehören sollten, die hinsichtlich Ukrainekrieg und Rekord-Hitzesommer wichtiger denn je sind. Es ist daher absolut unverständlich, warum die Themen nicht besprochen werden und stattdessen eher über neue Bauvorhaben diskutiert wird.

Andreas Bergner wollte daher konkret wissen:

  • welche Auswirkungen die aktuelle Energiekrise bereits jetzt in Schwielowsee hat
  • inwiefern die Gemeinde von steigenden Energiekosten konkret betroffen ist und
  • welche Planungen es gibt, sich autarker zu machen

Hierzu gab es leider nur die Antwort, die Verwaltung würde sich mit den finanziellen Auswirkungen beschäftigen. Scheinbar gibt es aber keine Ideen neue PV-Systeme zu installieren oder bestehende Heizsysteme auf Wärmepumpe oder andere alternative Heizsysteme umzustellen.

Hinsichtlich der Dürresommers fragte Herr Bergner, welche Planungen es in der Gemeinde bzgl. des Dürresommers gibt, u.a. um die Nutzung von Wasser zu reglementieren? Auch hier gab es keine Antworten. Es wurde allein auf den Kreis verwiesen, wenngleich die Gemeinde doch Maßnahmen ergreifen könnte, z.B. bei den Gartenkolonien. Auch hier gibt es keine konkreten Ideen.

Schulcampus an der Michendorfer Chaussee

Ein weiteres wichtiges Thema, was zu unserem Ärger nicht auf der Tagesordnung der Ortsbeiräte präsent war, ist die Entwicklung des Schulcampus an der Michendorfer Chaussee. Hier gibt es seit 2018 den Beschluss, dass die Gemeinde die Grundstücke im Tausch und Ankauf mit Vorbesitzern erwerben soll, damit genügend Fläche für den Bau der neuen Grundschule und im Idealfall auch einer Gesamtschule zur Verfügung steht. Doch trotz vorliegender Machbarkeitsstudie passiert nichts.

Andreas Bergner erkundigte sich daher konkret nach dem Stand zum Tausch der Grundstücke gemäß Beschluss der GV von 2018. Herr Brennenstuhl als Vertreter der Verwaltung antwortete, dass die Gemeindeverwaltung schon dem Beschluss nachgekommen ist und immer dann, wenn sich die Gelegenheit ergab, die Grundstücke gesichert habe. Es gab aber nur eine Verkaufsgelegenheit. Außerdem gäbe es keine konkrete Basis für die Gemeindeverwaltung für weitere Grundstückskäufe oder den Tausch.

Das sehen wir und auch andere OB-Vertreter:innen natürlich komplett anders und konstatierten, dass es dann eben einen konkreten Aufstellungsbeschluss für das B-Planverfahren braucht. Die Fläche wurde durch die Machbarkeitsstudie bereits definiert. Nun muss es endlich konkret weiter gehen. Denn wichtig ist auch, dass wir das komplette Grundstück haben um dem Kreis zu signalisieren, dass wir für einen Gesamtschulbau vorbereitet sind.

Die Niederschrift der Sitzung wird auf der Seite der Bürgerinformation erscheinen.

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